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medicalmeds.eu Die Hämatologie Die Thrombose renaler Venen

Die Thrombose renaler Venen



Die Beschreibung:


Die Thrombose petschenotschnych Venen ist eine Erkrankung, die mit der Bildung der Blutpfropfe in den entsprechenden Behältern charakterisiert wird, wegen wessen ihr Lichtstreifen vollständig oder teilweise überdeckt wird.


Die Symptome der Thrombose petschenotschnych Venen:


- Die Bauchwassersucht (es findet mehr als bei 90 % der Patienten aus und ist Haupterscheinungsform gewöhnlich);
- Der Schmerz im Bauch (entsteht bei 80 % der Patienten; wird in recht podreberje) lokalisiert;
- gepatosplenomegalija (es sind die Leber und die Milz vergrössert; trifft sich oft);
- Die Gelbsucht (ist unbedeutend geäußert; kann) fehlen
- petschenotschnaja wird die Enzephalopathie und die Blutung aus den Krampfadern der Speiseröhre und des Magens weniger oft (in 10-20 % der Fälle) diagnostiziert und wird in der Regel bei den Patienten mit den weit kommenden Stadien der Erkrankung beobachtet.


Die Gründe der Thrombose petschenotschnych Venen:


Man kann die folgenden Gründe der Entwicklung der vorliegenden Pathologie abscheiden:
1. Essentiell, oder die primäre Thrombose petschenotschnych Venen – die Pathologie, die wie an und für sich entsteht, und ihre Gründe festzustellen es misslingt.

2. Die Thrombose petschenotschnych Venen, der sich auf dem Hintergrund anderer pathologischer Zustände entwickelt hat:

            - Die Traumen des Bauches;
            - mijeloproliferatiwnyje die Krankheiten;
            - Die paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie;
            - Die rote Systemfressende Flechte;
            - Die Verstöße der Gerinnbarkeit des Blutes;
            - Die Geschwülste der Bauchspeiseldrüse;
            - Die Geschwülste der Nieren und der Nebennieren;
            - Die Schwangerschaft und die langdauernde unkontrollierbare Anwendung einiger medikamentöser Präparate.


Die Behandlung der Thrombose petschenotschnych Venen:


Die dringende Therapie: das Heparin 40 000-60 000 JED w/w ist es im Laufe von 4–6 tsch, dann nach 40 000 JeD/sut (mit 1. bis den 8-10. Tag) w/m tropfig. Die Dosis des Präparates wählen nach der Zeit der Kürzung des Blutes, die Toleranzen des Plasmas zum Heparin und den Ergebnissen der Thromboelastographie aus.
Die unterstützende Therapie: für 1–3 Tage ernennen vor dem Abschluss der Einführung des Heparins die Antikoagulanzien des indirekten Effektes (fenindion, etil biskumazetat, azenokumarol), die Dosis wählen individuell (die Senkung PTI bis zu 40 %) aus. Zum Beispiel, der Dosis fenindiona: in den 1. Tag — 0,12–0,18 g/sut (in 3–4 Aufnahmen), in den 2. Tag — 0,09–0,06 g/sut, in die nachfolgenden Tage — 0,03–0,06 g/sut (je nach PTI).
Die Gegenanzeigen zur Bestimmung der Antikoagulanzien: die Absoluten Gegenanzeigen: die schwere Blutung, vor kurzem (im Laufe von 1 mes) die verlegten neurochirurgischen Operationen, die Schwangerschaft, der Reaktion neperenossimosti.
Die relativen Gegenanzeigen: vor kurzem die verlegten schweren Blutungen, die chirurgischen Operationen (außer neurochirurgisch), die Ulkuskrankheit in der Anamnese oder vor kurzem der verlegte Hirnschlag (nicht verbunden mit der Embolie).



Die Medikamente, die Präparate, der Tablette für die Behandlung der Thrombose petschenotschnych Venen:

  • Препарат Гепарин.

    Das Heparin

    Die Antikoagulanzien.

    RUP "Belmedpreparaty" die Republik Weißrussland

  • Препарат Гепарин.

    Das Heparin

    Das Antikoagulans der Geraden.

    Die Publikumsgesellschaft "Synthese" Russland


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