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Die pirogennyje Reaktionen


Die Beschreibung:


Es ist die Hämotransfusionsreaktionen, die von den schwerwiegenden Verletzungen der Funktionen der Organe nicht begleitet werden und die Systeme stellen die Gefahren für das Leben nicht vor


Die Symptome Pirogennych der Reaktionen:


Die pirogennyje Nachbluttransfusionsreaktionen werden hauptsächlich vom allgemeinen Unwohlsein, dem Fieber und dem Schüttelfrost gezeigt.
Im klinischen Ablauf der allergischen Reaktionen außer den aufgezählten Merkmalen auf den Vordergrund treten die Symptome des allergischen Charakters auf: das Nesselfieber, die Atemnot, die Erstickung, das Erbrechen. Diese Reaktionen erscheinen bei den nochmaligen Bluttransfusionen. Für ihre Behandlung werden die kardiovaskulären und Beruhigungsmittel, sowie die desensibilisierende Therapie (nowokain, das chlorhaltige Kalzium, das Dimedrolum, suprastin, kortikosteroidy) verwendet. Es ist falls notwendig zweckmässig, zu den Injektionen der narkotischen Mittel — promedola, pantopona, des Morphins herbeizulaufen.

In einzelnen Fällen können die Bluttransfusionen und die Plasma pojettransfusionnoj von der Reaktion anafilaktitscheskogo des Typs begleitet werden, bei dem die Unruhe, die Rötung der Person, die Zyanose, die Erstickung, die Atemnot, die Pulsbeschleunigung, die Senkung des arteriellen Blutdrucks bemerkt werden. Hauptsächlich gehen alle reaktiven Erscheinungen verhältnismäßig schnell verloren.

Jedoch entwickelt sich anafilaktitscheski der Schock, der die unverzügliche Durchführung komplexe protiwoschokowoj die Therapie fordert, und manchmal — und der Wiederbelebung in einzelnen Fällen.


Die Gründe Pirogennych der Reaktionen:


Die pirogennyje Reaktionen werden durch die Eintragung pirogenow ins Blut des Empfängers während der Hämotransfusion bedingt. Pirogeny können sich im Konservenblut oder im ungenügend sorgfältig vorbereiteten System für das Umgießen bilden.


Die Behandlung Pirogennych der Reaktionen:


Die Prophylaxe dieser Reaktionen besteht im sorgfältigen Sammeln der Anamnese des Kranken zwecks der Aufspürung der Sensibilisierung mittels der Vakzinierung, seroterapii und der Eingiessung der Eiweißpräparate.

Die Anaphylaxiereaktionen können und zu den späteren Fristen — auf zweiter — der sechste Tag nach der Transfusion und sogar später — in Form von der Erhöhung der Körpertemperatur, der Brennesselblüte, der Arthralgien und anderer Merkmale der Serumkrankheit erscheinen.

Die Behandlung besteht in der Anwendung serdetschnossossudistych und der Beruhigungsmittel, sowie der desensibilisierenden Therapie (nowokain, das chlorhaltige Kalzium, das Dimedrolum, suprastin, kortikosteroidy — gidrokortison, prednisolon u.a.).




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