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Die Vergiftung von den Seidelbasten


Die Beschreibung:


Woltschejagodnik gewöhnlich — listopadnyj, malowetwistyj, nicht hoch (60—120 cm) das Gebüsch, das in Form von kleine derewza mit feste stwolikom wächst und den Zweigen, beslistnymi im unteren Bereich.

Die Blätter nächst, dunkelgrün, eng, glänzend oben und sisowatyje unten, nach den Rändern resnittschatyje, prodolgowatyje obratnolanzetnyje, zugegangen, sind auf den Enden der Fluchten auf kurz tschereschkach gelegen.

Zwetki obojepolyje, bolschej vom Bereich rosa, ist die Weißen und anderer Schattierungen, duftig, medonosnyje, gewöhnlich sitzend von den Bündel oder einzeln auf den nackten Fluchten in den Busen der vorjährigen Blätter seltener; blüht im frühen Frühling (der April — der Anfang des Mais) bis zum Ausstreuen der Blätter (oder gleichzeitig mit ihnen). Ist am meisten rannezwetuschtschim von der Gebüschpflanze für den mittleren Streifen Russlands.

Die Früchte — rot oval kräftig kostjanki mit den globulösen glänzenden Samen. Fruchtet Ende Juli — den August.

Alle Bereiche der Pflanze, und besonders enthalten die Früchte den heftig heftigen giftigen Saft.

Trifft sich fast durch ganzen Europa, in Transkaukasien (Armenien, Aserbaidschan, den Norden Irans).

In Russland — im Norden des europäischen Bereiches Russlands (einschließlich die arktische Region) und Westsibiriens (nach der Grenze mit der Waldsteppe; nach Osten kommt bis zum Baikalsee), auf Ziskaukasien und in Dagestan.

Wächst öfter in der Waldzone im Unterholz t±mnochwojnych und der Mischwälder, ist in schirokolistwennych die Wälder der Waldsteppe seltener. Gut wuchert und verzweigt sich beim leichten Klären.

Das Areal der Pflanze in Russland wird (besonders im Südbereich) verringert.

Wie sanosnoje, die Pflanze naturalisowalos überall in der Zone des gemässigten Klimas.

Волчеягодник обыкновенный (волчьи ягоды)

Woltschejagodnik gewöhnlich (die Seidelbaste)


Die Gründe der Vergiftung von den Seidelbasten:


Die chemische Verbindung der Gifte und der Mechanismus des toxischen Effektes.

Enthält diterpenoidy (dafnetoksin, meserein), kumariny (dafnin, dafnetin u.a.), in den Früchten ist das ätherische Öl gefunden. meserein leistet den starken mestno-abärgernden Effekt auf die Haut (ruft die Röte und die Quaddeln herbei) und schleim- (ruft das Brennen und die Magenverstimmung herbei). Dafnin und verhalten sich andere gidrooksikumariny zur Gruppe der Antivitamine K und können erhöht krowototschiwost herbeirufen.
Hin und wieder wird in den Gärten wie die dekorative Pflanze, bemerkenswert von der frühen Blüte im Frühling und den hellen Früchten im Herbst getrennt. Wegen der Giftigkeit der Pflanze ist seine Anwendung in den dekorativen Zielen beschränkt.

Wird in der Volksmedizin, sowie in der Homöopathie verwendet. Die Anwendung der Pflanze für die medizinischen Ziele wird verboten.

Lub von den Zweigen wurde manchmal auf das Flechten der weiblichen Hüte und anderer kleiner Erzeugnisse angewendet.

Die giftigen Organe.

Sind die Rinde (lub), die Blätter, zwetki, die Früchte stark giftig.


Die Symptome der Vergiftung von den Seidelbasten:


Die Vergiftung tritt bei pojedanii der Beeren (oft von den Kindern), das Kauen der Rinde, sowie beim Kontakt der Haut mit der feuchten Rinde oder beim Treffen auf sie des Saftes der Pflanzen (der Dermatitiden). Das Einatmen des Staubes aus der Rinde ruft den Reiz der Schleimpharynxe und der Atemwege herbei, das Treffen ärgert die Augapfelbindehaut ins Gesicht ab. Nach pojedanija der Beeren wird das Mundbrennen, den Schmerz in podloschetschnoj die Gebiete empfunden, die Übelkeit, das Erbrechen, die Schwäche, sind die Konvulsionen möglich. Die Vergiftung verläuft nach dem Typ gemorragitscheskogo der Gastroenteritis.


Die Behandlung der Vergiftung von den Seidelbasten:


Wenn Sie von der giftigen Pflanze, das Wichtigste vergiftet wurden, aus dem Organismus den Gegenstand der Vergiftung auszunehmen.
Das heißt, beim Betroffenen muss man das Erbrechen artefiziell herbeirufen, dazu muss der Betroffene gestatten, mindestens vier Gläser kaum podsolennoj die Wässer auszutrinken. Es ist noch gut, damit vor dem Erbrechen der Betroffene die schwache Lösung des Kaliumpermanganats ausgetrunken hat damit okislit die vergiftenden Substanzen, ihre das Giftigkeit verringert.

Man ist notwendig die Tablette der aktivierten Kohle rasmeltschit und, mit dem Wasser, die bekommene Mischung mischen, dem Betroffenen zu geben. Es wird gut sein, wenn es die Möglichkeit gibt, dem Kranken das reinigende Klistier zu machen, es wird der Darmkanal von den Toxinen entleeren. Wenn zum Beispiel die Pflanze Sie gekratzt hat oder hat andere äußerliche Beschädigungen aufgetragen, waschen Sie diese Stelle von der Lösung des Kaliumpermanganats unbedingt aus. Nach der Erweisung der ersten ärztlichen Betreuung liefern Sie den Betroffenen ins Krankenhaus unbedingt.




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